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 THEMENANGEBOT


Überblick zu fehlerkorrigierenden binären Codes für 3-D Rekonstruktionen mit strukturiertem Licht
Für die 3D-Szenen- bzw. Objekterfassung werden im Fall von wenig texturierten Oberflächen und hohen Ansprüchen an die Genauigkeit und flächige Verfügbarkeit von 3D-Information in der Regel aktive, topometrische Verfahren eingesetzt. Im Gegensatz zu passiven Verfahren wird hier eine in den Kameraverbund einkalibrierte strukturierte Beleuchtung mit einem bestimmten Muster (Codesequenz) verwendet, um das Korrespondenzproblem schnell und robust zu lösen. Sind die Korrespondenzen zwischen projizierten Muster und Kamerabeobachtung bestimmt, können Raumpunkte trianguliert werden. Fehlerkennungen des projizierten Musters auf realen Objekten, z.B. mit glänzenden oder schlecht remitierenden Oberflächen, können mithilfe fehlerkorrigierender (Muster)-Codes deutlich reduziert werden.

Das Ziel des Themas ist die Literaturrecherche zu Code-Varianten, speziell von 2D-Codes. Dazu ist eine Taxonomie zu erarbeiten. Für praktische Versuche steht ein programmierbares Projektor/Kamera-System zur Verfügung, das die Analyse ausgewählter Muster bezüglich Robustheit der Fehlerkorrektur, Robustheit bei nicht kooperativen Oberflächen, Robustheit gegenüber Kamera- oder Projektordefokusierung, Fremdlicht sowie der affinen Verzerrung des Mustercodes bei Projektion auf 3D-Objekte ermöglicht.

Ansprechpartner bzw. Betreuer:  Dipl.-Inf. Darko Vehar, Tel.: 03677-689768-6

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